Für Sie gelesen
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Hier stellen wir unsere neuesten Buchtipps vor. Neuerscheinungen sind hier ebenso vertreten wie unsere Lieblinge aus der Backlist.

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16.7.41

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Buono, Zora del, Buono, Zora del

Die Marschallin

Roman

Ob sich alles im Leben ihrer gleichnamigen Großmutter genau so zugetragen hat, wie es Zora del Buono in diesem Familienroman schildert, mögen manche LeserInnen bezweifeln – aber das literarische Porträt dieser herrischen, widersprüchlichen Frau ist schon vom politisch-historischen Hintergrund her hochspannend. Als die Slowenin Zora Ostan kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs den italienischen Radiologen Pietro del Buono kennenlernt, ist in Italien Mussolinis faschistische Bewegung bereits im Aufbruch.

Nach der Heirat führen die del Buonos in Bari ein großbürgerlich-antifaschistisches Familienleben, das der Roman in all seinen privaten und öffentlichen Facetten plastisch ausbreitet. Auch nach dem Ende des Faschismus engagieren sich Zora und Pietro in der Kommunistischen Bewegung, werden aber 1948 aus der Partei ausgeschlossen: Sie sind in einen politisch motivierten Raubmord verwickelt, den sie aktiv vertuschen. Von dieser Demütigung hat sich Zora offenbar nie erholt.

Im Alter krank und vereinsamt, bleibt ihr als letzter politischer Halt der lebenslang verehrte (slowenische) Marschall Tito. Viele Fäden und Verästelungen der Familiengeschichte werden in Zoras Schlussmonolog im Altersheim aufgegriffen – eine ziemlich bittere persönliche Bilanz, zu der auch mehrere früh Verstorbene gehören, an deren Tod sich Zora indirekt mitschuldig fühlt.
Heinz Auweder

€  24,00

Gebunden

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